- Chiropraktik – eine alte Heilmethode
- Die Wirbelsäule
- Was ist Chiropraktik?
- Indikationen der Chiropraktik
- Wie lange dauert eine Behandlung?
- Charakteristik der Chiropraktik
- Die Ausbildung zum Chiropraktor
Indikationen der Chiropraktik
Die Chiropraktik kann bei vielen akuten und chronischen Schmerzzuständen mechanischen Ursprungs angewandt werden. Auch bei vielen anderen, nicht schmerzhaften Beschwerden lassen sich chiropraktisch behandeln.
Einige Bespiele sind:
- Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus (Ohrengeräusche)
- Nackenschmerzen, Verspannungen, „Steifer Hals“, Schleudertraumen (Verletzungen durch Unfälle)
- Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Schulter
- Tennisarm
- Karpaltunnelsyndrom, Einschlafen der Finger/Hände
- Intercostalneuralgie, Pseudoangina pectoris, Muskelverkrampfungen
- LWS Syndrom, „Hexenschuß“, Lumbago
- Bandscheibenprotrusion und -vorfall, Ischias und andere ausstrahlenden Schmerzen ins Bein
- Knie- und Fu?gelenkbeschwerden
Eine chiropraktische Behandlung kann auch dann angezeigt sein, wenn die Gelenke schon durch Arthrose oder andere Erkrankungen degenerativ verändert sind. Auch eine Osteoporose schließt eine chiropraktische Behandlung nicht aus.